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AMUNT
Architekten Martenson und Nagel Theissen
email@amunt.info

Büro Aachen:
Björn Martenson, Architekt BDA
Schervierstraße 66, 52066 Aachen
t +49(0)241.9971574
f +49(0)241.9971576

Büro Stuttgart:
Sonja Nagel, Jan Theissen
Architekten und Designer
Wilhelmstraße 3, 70372 Stuttgart
t +49(0)711.8496341
f +49(0)711.8496331


Architektenkammer Aachen: NW A33596
Berufsrechtlichen Regelungen:
Baukammergesetz NRW (BauKaG NRW), DVO BauKG NRW, Satzung der Architektenkammer NRW, HOAI
USt-IdNr.: DE248595368

Architektenkammer Stuttgart: AKBW 117218
Berufsrechtlichen Regelungen:
Architektengesetz für Baden-Württemberg, Satzung der AKBW
USt-IdNr.: DE234714523
Impressum:

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §6 TDG:
www.amunt.info, Alle Inhalte der Webseiten sind urheberrechtlich geschützt.

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NEWS

›Wettbewerb Neubau Laborgebäude Köln‹,
 Anerkennung
›Deutscher Architekturpreis 2013‹, Auszeichnung
 ›››Bundesamt für Bauwesen
›Wettbewerb Energieplushäuser in Dortmund‹,
 Anerkennung
›Haus hoch2‹, Artikel über SCHREBER
 Stern Nr.17, 18.4.2013‹
›Holzbaupreis Eifel 2012 für Fried
›Anerkennung für JustK: Häuser Award 2013
 ›››www.schoener-wohnen.de
›Hugo-Häring-Preis für JustK
 ›››www.bda-bawue.de
›Ausstellung im Wechselraum, Stuttgart
 9 Grosse Hugos - Die Besten im Südwesten
 zu sehen vom 10.02.-22.03.2012
 ›››www.wechselraum.de
›Werkvortrag HFT Stuttgart
 30.04.2013, 15.00
›Häuser für Familien – Wohnen mit Kindern‹
 mit Projekt Schreber jetzt erschienen
 Sandra Hofmeister, DVA Verlag, München
 ISBN 978-3421038944
AWARDS

›Knauf Award 2013‹, 2. Preis Design
›Deutscher Architekturpreis 2013‹, Auszeichnung
›Holzbaupreis Eifel 2012‹, Preisträger
›Häuser-Award 2013‹, Anerkennung
›Hugo-Häring-Preis 2012‹, Preisträger
›Holzbaupreis Baden-Württemberg 2012‹ Preis
›AIT Award 2012‹, Selection für JustK
›AIT Award 2012‹, Selection für Roxul
›Farbe-Struktur-Oberfläche 2012‹, Nominierung
›DDC Gute Gestaltung 12‹, Auszeichnung
›Hugo-Häring-Auszeichnung 2011‹, Preisträger
›Häuser des Jahres 2011‹, Auszeichnung
›AR House 2011‹, 1. Preis
›Blauhaus 2011‹, Auszeichnung Stadt Tübingen
›Holzbaupreis 2011‹, Engere Wahl
›Detail Preis 2011‹, Finalist
›Heinze Award 2011‹, 2. Sonderpreis der Jury
›Bauwelt Preis 2011‹, Engere Wahl
›Weißenhof-Architekturförderpreis 4‹, Ausz.
EXHIBITION

›9 Grosse Hugos - Die Besten im Südwesten‹
 10.02.-22.03.2012, Stuttgart, Wechselraum
 ›››www.wechselraum.de
›Reduce/Reuse/Recycle - Ressource Architektur‹
 01.11.2012-01.02.2013, Berlin, Galerie Aea
 ›››www.galerie-aea.de
›Neue Neue. BDA-Berufungen 2011/2012‹
 15.10.-01.12.2012, DAZ, Berlin
 ›››www.daz.de
›Reduce/Reuse/Recycle - Ressource Architektur‹
 29.08.-25.11.2012, Deutscher Pavillon
 13th La Biennale di Venezia
 ›››www.reduce-reuse-recycle.de
 ›››www.labiennale.org
›Time Capsule – Eine Frau, ein Baum, eine Kuh‹
 14.09.–21.10.2012, Kunstraum München
NEWS

›German Award for Architecture 2013‹
 ›››Federal Office for Building
›Haus hoch2‹, Article about SCHREBER
 Stern Nr.17, 18.4.2013‹
›Award for Timber Construction Eifel 2012
 for Fried, Award Night 22.03.2013
›Häuser Award 2013: JustK in the Selection
 ›››www.schoener-wohnen.de
›JustK won the Hugo-Häring-Award
 ›››www.bda-bawue.de
›Exhibition at Wechselraum, Stuttgart
 9 Big Hugos - The Best in Southwest
 open 10.02.-22.03.2012
 ›››www.wechselraum.de
›Lecture, 30.04.2013, 15.00
 University of Applied Sciences Stuttgart
›Wonder Wood‹ mit JustK
 Barbara Glasner, Birkhäuser Verlag, 2012
 ISBN 978-3-0346-0673-8
 ›››www.wonder-wood-de
AWARDS

›Timber Construction Award Eifel 2012‹ Preis
›Hugo-Häring-Preis 2012‹, Winnner
›Timber Constr Award Baden-Württemberg 2012‹
›AIT Award 2012‹, Selection
›AIT Award 2012‹, Selection
›Farbe-Struktur-Oberfläche 2012‹, Nomination
›DDC Gute Gestaltung 12‹, Runner-up
›Hugo-Häring-Auszeichnung 2011‹, Winner
›Häuser des Jahres 2011‹, Runner-Up
›AR House 2011‹, Winner
›Blauhaus 2011‹, Winner
›Holzbaupreis 2011‹, Selection
›Detail Preis 2011‹, Finalist
›Heinze Award 2011‹, Runner-up
›Bauwelt Preis 2011‹, Selection
›Weißenhof-Architekturförderpreis 4‹
EXHIBITIONS

›9 Big Hugos - The Best in Southwest‹
 10.02.-22.03.2012, Stuttgart
 ›››www.wechselraum.de
›Reduce/Reuse/Recycle: Architecture Resource‹
 01.11.2012-01.02.2013, Berlin
 ›››www.galerie-aea.de
›Neue Neue. BDA-Calls 2011/2012‹,
 15.10.-01.12.2012, DAZ, Berlin
 ›››www.daz.de
›Reduce/Reuse/Recycle: Architecture Resource‹
 29.08.-25.11.2012, La Biennale di Venezia 2012
 ›››www.reduce-reuse-recycle.de
 ›››www.labiennale.org
›Time Capsule – Eine Frau, ein Baum, eine Kuh‹
 14.09.–21.10.2012, Munich
 ›››Kunstraum München
 
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Auwaerter
Anbau Wohnung Auwaerterweg, 2013
Plus 50 Quadratmeter Lebensraum
Addition to Residential House from 1920, 2013
Fifty Squaremeters Additional Living Space
Anbau Umbau Holzbau Altbau Gartenzimmer





Coming Soon ...


 
BG Duss
Konzept für eine Baugruppe, 2012
12 x Wohnen unter einem Dach
Concept for a Joint Building Venture, 2012
12 x Living under One Roof
Baugruppe Baugemeinschaft Bauherrengemeinschaft Wohnungsbau Wohnen
Für eine Bauherrengemeinschaft entwickelten
wir eine flexible Grundriss-Struktur, die auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Beteiligten hinsichtlich Wohnungstyp und Grundrissgestaltung reagieren kann.

Aufgrund des spezifischen Grundstücks und den Vorgaben des Bebauungsplans entwickelten wir einen Gebäuderiegel, der durch variierende Firsthöhen eine vielfältige Dachlandschaft aus bildet.

Die schottenartige Grundstruktur des Gebäudes ermöglicht unterschiedliche Wohnungs- und Haustypen, die je nach Bauherrenwünschen individualisiert werden können.
Im Wesentlichen gibt es drei Wohnungstypen: eingeschossige, barrierefreie Wohnungen, Maisonette-Wohnungen und Maisonette-Häuser. Grundrisse und Wohnungsgrößen für Menschen mit eigenen Wünschen, in verschiedenen Lebensphasen und unterschiedlichen Lebensakzenten, damit eine lebendige, vielfältige Bewohnerlandschaft entstehen kann.

Alle Wohnungen und Häuser werden über einen Gemeinschaftshof erschlossen, der eine lebendige Plattform für die Bewohner und mannigfaltige Aktivitäten bietet. Darüber hin-
aus sind die Wohnungen und Maisonette-Häuser mit einem privaten Garten nach Süden, Balkon oder Dachterrasse ausgestattet.
Coming Soon …
Coming Soon …
 
Biennale
La Biennale di Venezia, 2012
AMUNT im Deutschen Pavillon, 29.08.-25.11.2012
La Biennale di Venezia, 2012
AMUNT at the German Pavilion, 29.08.-25.11.2012
Schlagwörter für die Suche
Schreber ist Teil des Deutschen Beitrags zur 13. Internationalen Architekturausstellung
La Biennale di Venezia:

» Die Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen ist in Deutschland zur wichtigsten Aufgabe
der Architekten geworden. Großmaßstäbliche Schrumpfungs- und Umlagerungsprozesse müssen gesteuert werden, die gigantischen Baumassen der Nachkriegszeit stehen zur Sanierung an.
Die in der Bausubstanz gespeicherten Energien und Ressourcen – auch die inhaltlichen, kulturellen, sozialen und historischen –
müssen neu bewertet werden. Mit dieser Situation setzt sich der deutsche Beitrag
für die Architekturbiennale in Venedig 2012 auseinander.«
(Muck Petzet/ Konstantin Grcic)
Weitere Informationen unter:
www.reduce-reuse-recycle.de

Ausstellung:
29.08.-25.11.2012
›Reduce/Reuse/Recycle - Ressource Architektur‹
 Schreber im Deutschen Pavillon auf der
 13. Internationalen Architekturausstellung
 La Biennale di Venezia
 www.labiennale.org
01.11.2012-01.02.2013
›Reduce/Reuse/Recycle - Ressource Architektur‹
 Außenstelle des Deutschen Pavillons in der
 Galerie A E A, Berlin
 www.galerie-aea.de
Publikation:
›Reduce/Reuse/Recycle - Ressource Architektur‹
 Deutscher Pavillon
 13. Internationale Architekturausstellung
 La Biennale di Venezia 2012,
 Muck Petzet, Florian Heilmeyer (Hrsg)
 Hatje Cantz, Ostfildern 2012,
 ISBN 978-3-7757-3424-0
Schreber is part of the German Contribution to the 13th International Architecture Exhibition La Biennale di Venezia:

»Dealing with existing architectural structures has become the most important task facing architects in Germany today. The downsizing, conversion and refurbishment of post-war projects on a vast scale demand a complete re-evaluation not only of the structures themselves but also the social and historical implications of their inbuilt energy and resources. The German contribution for the Architecture Biennale in Venice 2012 deals
with this situation.«
(Muck Petzet/ Konstantin Grcic)
Further Informationen:
www.reduce-reuse-recycle.de

Exhibition:
29.08.-25.11.2012
›Reduce/Reuse/Recycle – Architecture Resource‹  German Pavilion at the 13th International
 Architecture Exhibition La Bienale di Venezia,
 Venice/ Italy
 www.labiennale.org
01.11.2012-01.02.2013
›Reduce/Reuse/Recycle – Architecture Resource‹  Satellite Station of the German Pavilion at
 Galerie A E A, Berlin
 www.galerie-aea.de
Publication:
›Reduce/Reuse/Recycle
 Architecture as a Resource‹
 German Pavillon,
 13th International Architecture Exhibition
 La Biennale di Venezia 2012,
 Muck Petzet, Florian Heilmeyer (Ed.)
 Hatje Cantz, Ostfildern 2012,
 ISBN 978-3-7757-3424-0
 
Schreber
Anbau Wohnhaus Schreberstraße, 2011
Strukturelle und energetische Sanierung
Addition to an Existing Miners` House, 2011
Weaving the New into the Old
Wohnhaus Umbau Wohnen EFH Biennale Venedig Single Familiy House
Am nördlichen Stadtrand von Aachen liegt das kleine Siedlungshaus mit großem Garten aus den 1920er Jahren großem Garten. Für den Raumbedarf der neuen Eigentümerfamilie mit drei Kindern wurde das Haus mit nur 70qm Nutzfläche um einen zweigeschossigen Anbau und damit um 50qm Fläche erweitert. Das Bestandsgebäude ist in einfacher Bauweise als Mauerwerksbau mit einer Klinker- fassade ausgeführt.

Während der Entwurfsphase stellte sich die Frage: »Wie weiterbauen?«

Ein Anbau und das zum Teil neue Dach entwickeln die vorgefundene, schlichte Gebäudestruktur zu einem großzügigen, offenen und kompakten Wohnhaus, das die Einfachheit der vorhandenen Materialien mit zeitgenössischen Mitteln fortführt.
Die Klinkerfassade des Bestandsgebäudes verzahnt sich mit dem Anbau aus unverputztem Bims-Leichtbeton-Mauerstein, interpretiert das vorhandene Material zeitgemäß und verbindet sich farblich mit dem Bestand zu einem neuen, kompakten Baukörper. 1+1=1.

Die Architektur will nicht auf eine strom-
linienförmige Verdichtung hinaus, sondern auf das Besondere, das Wahrnehmungsräume aufbricht, vertraute Blickmuster sprengt und den rauen, spröden Charakter der ehemaligen Arbeiter-
siedlung fortführt. Die Erscheinung stellt sich sichtbar gegen den Mainstream des allzu Glatten und Perfekten. Die beengten Raumverhältnisse haben sich in Weite und Leichtigkeit als zeitgemäßes Wohngefühl gewandelt.

Fotografie: Filip Dujardin
Publikation:
›Häuser für Familien – Wohnen mit Kindern‹
 Sandra Hofmeister, DVA Verlag, München
 ISBN 978-3421038944
›Reduce/Reuse/Recycle - Ressource Architektur‹
 13. Internationale Architekturausstellung
 La Biennale di Venezia 2012,
 Deutscher Pavillon
 Muck Petzet, Florian Heilmeyer (Hrsg)
 Hatje Cantz, Ostfildern 2012,
 ISBN 978-3-7757-3424-0
›BKI Objektdaten Altbau A8‹
 Baukosteninformationsdienst, Stuttgart, 2012
 ISBN 978-3-941679-50-4
›Geschichte weiterschreiben‹
 DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 08/2012
›Schreber House‹
 indexnewspaper, No 03/2012, Porto Portugal
›WAS GEHT UND WO?‹
 Hochparterre, 02/2012, Zürich
Ausstellung:
›Reduce/Reuse/Recycle - Ressource Architektur‹
 13. Internationalen Architekturausstellung
 La Biennale di Venezia, Deutscher Pavillon
 29.08.-25.11.2012, Venedig
 www.labiennale.org
›Reduce/Reuse/Recycle - Ressource Architektur‹
 Außenstelle des Deutschen Pavillon
 01.11.2012-01.02.2013, Galerie A E A, Berlin
 www.galerie-aea.de
›Schnittmenge – Zwischen Architektur und Kunst‹
 21.09.-04.10.2012, Braun Galerie, Amstetten

Preise und Auszeichnungen:
›Deutscher Architekturpreis 2013‹, Auszeichnung
›Häuser-Award 2013‹, Anerkennung
This small 1920s estate house with a large garden — acquired by the clients in the winter of 2010 — is located on the northern periphery of the city of Aachen. A two-storey, fifty sqm extension was added to the seventy sqm house to cater to the spatial needs of the new owner family with three children. The original building is a simple brick structure with a clinker façade.

One of the main questions during the design phase was, »how to extend?«

The intention was that the extension and the partially new roof convert the existing simple building structure into a generous, open, compact residential home, which carried forward the simplicity of the existing materials using contemporary means.
The dark red clinker façade of the original building interlocks with the red-brown unplastered pumice and light-weight concrete bricks of the extension; it interprets the existing material in a contemporary manner and combines with the original in colour to form a new compact building volume. 1+1=1.

This architecture strives towards specialness rather than streamlined densification; it breaks conventional perception spaces and patterns to take forward the raw, brash charm of this former workers’ housing estate. Its appearance clearly stands in contrast to the mainstream too smooth and too perfect. Cramped spaces have been transformed into the expanse and lightness of a sense of contemporary dwelling.

Photography: Filip Dujardin
Publication:
›Häuser für Familien – Wohnen mit Kindern‹
 Sandra Hofmeister, DVA Verlag, München
 ISBN 978-3421038944
›Reduce/Reuse/Recycle
 Architecture as a Resource‹
 German Pavillon, La Biennale di Venezia 2012,
 Muck Petzet, Florian Heilmeyer
 Hatje Cantz, Ostfildern 2012,
 ISBN 978-3-7757-3424-0
›Geschichte weiterschreiben‹
 DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 08/2012
›Schreber House‹
 indexnewspaper, No 03/2012, Porto Portugal
›WAS GEHT UND WO?‹
 Hochparterre 02/2012, Zürich
Exhibition:
›Reduce/Reuse/Recycle – Architecture Resource‹  German Pavilion at the 13th International
 Architecture Exhibition La Bienale di Venezia
 29.08.-25.11.2012, Venice/ Italy
 www.labiennale.org
›Reduce/Reuse/Recycle – Architecture Resource‹  Satellite Station of the German Pavilion
 01.11.2012-01.02.2013, Galerie A E A, Berlin
 www.galerie-aea.de

Awards:
›German Award for Architecture 2013‹
›Häuser-Award 2013‹, Selection
 
roxuL
Messestand Intersolar München, 2011
Exhibition Stand Intersolar Munich, 2011
Messestand Ausstellung Installation Exhibition Stand
Wie wertige Solarmodule optimal auf der weltgrößten Fachmesse der Solarwirtschaft präsentieren? Und sich von anderen Anbietern abheben. Auf welche Weise eine innovative Leitidee anschaulich vermitteln – ganz ohne Plakate und Banner? Wie, wenn nicht außergewöhnlich, installativ und erlebbar.

Willkommen in Luxcity!
Auf der 104 qm großen Standfläche findet
sich der Messebesucher über den Dächern der Solarstadt Luxcity wieder.

Ein Projekt von ANT, www.nageltheissen.de
Fotografie: Brigida González
Preise & Auszeichnungen:
›AIT Award 2012‹, Selection
›DDC Gute Gestaltung 2012‹, Bronze

Publikationen:
›Jahrbuch GUTE GESTALTUNG 12‹
 Deutscher Designer Club, 2012
›Luxor Solar Fair Stand‹
 Domus Israel, 03/2012
›roxuL‹
 AIT, 03/2012
›Messedesign Jahrbuch 2012/2013
 AVedition, Ludwigsburg 2012,
 ISBN: 978-3-89986-171-6
What would be the best way to present high-quality solar modules at the world’s largest solar industry trade fair? What would stand out from the others? How, if not in an unusual, installation-based, perceptible manner?
Everything is upside-down inside the three-dimensional space of the trade fair stand. Visitors find themselves above the roofs of the solar city; they gaze in wonderment into its depths. The perspective: unusually exciting.
The impression: a vision of our energetic future – solar panels installed on every roof.

A Project of ANT, www.nageltheissen.de
Photography: Brigida González
Awards:
›AIT Award 2012‹, Selection
›DDC Gute Gestaltung 2012‹, Bronze

Books & Magazines:
›Jahrbuch GUTE GESTALTUNG 12‹
 Deutscher Designer Club, 2012
›Luxor Solar Fair Stand‹, Domus Israel, 03/2012
›Messedesign Jahrbuch 2012/2013‹, AV Edition
 
DrH9
Planung Umbau Reihenhaus, 2011
Dr.-Hahn-Straße, Aachen
Wohnhaus Umbau Wohnen EFH
Entwurf für eine Erweiterung eines Reihenhauses in Aachen
 
PraxisDrB
Ausbau Büroetage zu Arztpraxis, 2010
Arztpraxis
Für den Ausbau einer Büroetage zur Arztpraxis wünschte der Bauherr eine flexible Nutzung der 168 qm großen Fläche. Es sollte möglich sein, die gesamte Etage entweder als Einzelpraxis zu nutzen oder die Räume variabel aufzuteilen und bis zu zwei separat erschlossene Einheiten unterzuvermieten.

Da die Untersuchungsräume der HNO-Praxis nur wenig Tageslicht erfordern, konnten die Behandlungs- und Serviceräume im Kernbereich der 21 x 8 m großen Grundfläche angeordnet werden. Um die Behandlungsräume herum ist so ein ringförmig umlaufender Aufenthaltsbereich mit Fensterfront und Tageslicht entstanden,
der einen reibungslosen Ablauf der kommenden und gehenden Patienten gewährleistet.
Während der Arzt sich hauptsächlich im Kern-
bereich zwischen Anmeldung und Behandlungs-
räumen bewegt, umfließen die Patientenwege
die im Zentrum liegenden Räume. Hier finden
die Patienten auch in die Wände eingelassene Sitzbänke zum Warten vor. Schiebe- und Klapp-
wände ermöglichen eine variable Schaltbarkeit der Räume, um diese zu größeren oder kleineren Nutzungseinheiten zusammenzufassen.

Um die maximal mögliche Geschosshöhe zugunsten eines großzügigen Raumgefühls zu erhalten, wurde in der gesamten Praxis auf eine abgehängte Decke verzichtet. Die im umlaufenden Wartebereich roh belassene Betondecke erhöht den Kontrast zu den eingestellten, fein detaillierten Räumen.
Unterschiedliche Materialien der verschiedenen Oberflächen, je nach den funktionalen Anforderungen, prägen die ästhetische Erscheinung des Einbaus.

Zur Orientierung sind die Böden und Türen der verschiedenen Behandlungsräume und die Wartebereiche entsprechend ihrer jeweiligen Nutzung farblich abgesetzt.

Fotografie: Brigida González
Our client for the conversion of an office floor into a doctor’s surgery expressed a specific desire for it to be flexible in use: it should be possible for the whole floor to
be used as one surgery or for the rooms to be divided variably and for up to two indepen-
dently accessible units to be separated
off and rented out.

As the examinations carried out at an ENT surgery only require small amounts of daylight, the treat-ment and service rooms could be placed in the central areas of this 21 x 8 m space. A public zone with window frontage and daylight has thus been created around the treatment rooms, allowing a smooth flow of arriving and departing patients.
Seating niches have been recessed into the walls in the patient waiting areas. While the doctor mainly moves in the core area between the reception and the treatment rooms, the paths that the patients take flow around those central spaces. Sliding and folding doors allow the spaces to be converted variably into smaller and larger units.

A suspended ceiling was not installed throughout the surgery, making the most of the floor to ceiling height to give a feeling of generous-sized space. An untreated concrete ceiling in the circumferential waiting area increases the contrast to the rooms that have been inserted.
White acoustic machine-applied plaster has been added to the ceilings of the treatment rooms to create a feeling of comfort and intimacy. The transparent, frameless glass surfaces of the skylights provide daylight.

Different materials, which each react to functional requirements, define the aesthetic appearance of this retrofit. The floors and walls of the different treatment rooms and of the waiting areas have been coded into different colours corresponding to their use.

Photography: Brigida González
Translation: Rachel Hill
 
Fried
Pavillon im Friedhofspark Düren, 2010
Café, Trauer- und Begegnungsstätte
Pavilion in the Park of Düren Cemetery, 2010
Café and Centre for Encounter
Café Begegnungsstätte Trauerfeier Massivholz Holz
Die Architektur des Pavillons entwickelt sich auf einer neutralen und eigenschaftslosen, quadratischen Grundfläche.

Drei eingestellt geschlossene Raumkörper nehmen die Service-Einrichtungen der Trauer- und Begegnungsstätte auf, strukturieren den Raum und gliedern den Grundriss in drei Bereiche, ohne sie gegeneinander abzuriegeln. Archetypische Dachformen und unterschiedliche Raumhöhen formen jeden der drei Bereiche, die als Gast- oder Versammlungsräume dienen, zu einem individuellen Raum.
Zusammen formt das Tonnengewölbe, das Pult- und das Zeltdach der Gast- oder Versammlungsräume eine vielfältige, durchgängige Deckenlandschaft die Geborgenheit gibt, die Räume zu einem fließenden Gesamtraum verknüpft und abwechslungsreiche Ausblicke in den umgebenden Park eröffnet.

Das durch die Deckenformen erzeugte Landschaftsprofil zeichnet sich in der Fassade ab und verbindet die einzelnen Außenansichten des Gebäudes miteinander.

Fotografie: Brigida González
Preise und Auszeichnungen:
›Holzbaupreis Eifel 2012‹, Preisträger

Publikation:
›Deutsches Architektur Jahrbuch 2012/2013‹
 Peter Cachola Schmal, Christina Gräwe (Hrsg.)
 Prestel Verlag München, 2012
 ISBN:978-3-7913-5221-3
›C3‹
 Nr.330, 2012, C3 Publishing Co., Seoul/ Korea
›BKI Objektdaten Neubau N11‹
 Baukosteninformationsdienst, Stuttgart, 2012
 ISBN 978-3-941679-43-6
›Cafe Pavilion‹
 Concept Vol.148, 2011, CA Press, Seoul/ Korea
Ausstellung:
›Neue Neue. BDA-Berufungen 2011/2012‹,
 15.10.-01.12.2012
 DAZ Deutsches Architektur Zentrum, Berlin
 ›››www.daz.de
›Time Capsule – Eine Frau, ein Baum, eine Kuh‹
 29.01.–26.02.2012
 im Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
 ›››www.words.mkki.de
 14.09.–21.10.2012, Kunstraum München
 ›››www.kunstraum-muenchen.de
The architecture is derived from the spatial interplay between unity and diversity of the overall space and the three different interior spaces.

The overall space is structured by service volumes defining three different dining and meeting areas. These three intimate spaces for mourning, meeting, thinking and talking are distinctly articulated, simple and yet diverse.
Every room has a different, archetypical roof shape – a tent, a barrel and a pent roof. Altogether these roofs form an overall ceiling landscape for the whole pavilion, which creates diverse spatial relations to the surrounding park and to the adjacent rooms.

On the outside the profile of the ceiling landscape constitutes the shape of the glazing and the roof, creating four interdependent facades.

Photography: Brigida González
Translation: Rachel Hill
Awards:
›Timber Construction Award Eifel 2012‹, Winner

Publication:
›German Architecture Annual 2012/2013‹
 Peter Cachola Schmal, Christina Gräwe (Hrsg.)
 Prestel Verlag München, 2012
 ISBN:978-3-7913-5221-3
›C3‹
 Nr.330, 2012, C3 Publishing Co., Seoul/ Korea
›BKI Objektdaten Neubau N11‹
 Baukosteninformationsdienst, Stuttgart, 2012
 ISBN 978-3-941679-43-6
›Cafe Pavilion‹
 Concept Vol.148, 2011, CA Press, Seoul/ Korea
Exhibition:
›Neue Neue. BDA-Berufungen 2011/2012‹,
 15.10.-01.12.2012
 DAZ Deutsches Architektur Zentrum, Berlin
 ›››www.daz.de
›Time Capsule – A Woman, a Tree, eine Cow‹
 29.01.–26.02.2012
 Museum for Art Concrete, Ingolstadt
   ›››www.words.mkki.de
 14.09.–21.10.2012, Kunstraum München
 ›››www.kunstraum-muenchen.de
 
Kleinod
Gartenlaube in Aachen, 2010
Bower in Aachen, 2010
Ferienhaus Gartenlaube Wochenendhaus Holzbau
Unsere Bauherrin, eine Imkerin, wünschte sich für sich, ihre Familie und die Bienen einen intimen Lebens- und Arbeitsort in einer Aachener Schrebergartenkolonie. Alle dort geplanten Gartenlauben müssen den folgenden Paragraphen des Kleingartengesetzes einhalten.

§3 Kleingarten und Gartenlaube:
»(2) Im Kleingarten ist eine Laube in einfacher
 Ausführung mit höchstens 24 qm Grundfläche
 einschliesslich überdachtem Freisitz zulässig.
 Sie darf nach ihrer Beschaffenheit, insbeson-
 dere nach ihrer Ausstattung und Einrichtung,
 nicht zum dauernden Wohnen geeignet sein.«
Die Laube wurde im Selbstbau auf den bestehenden Fundamenten der vorherigen Gartenlaube aufgeständert und birgt im Inneren einen Raum mit Arbeitsplatz für die Imkerei. Zwei begehbare Schränke bieten Lagerfläche und darauf eine kleine Schlafempore.

Auf der Eingangsseite kann man das »Kleinod« komplett öffnen, um den Laubenraum in den Schrebergarten hinein zu erweitern. Der erhöhte Boden der Laube wird dann zur Sitzfläche für die vor dem Eingang liegende Terrasse mit Außenküche, Erdkühlschrank und Außendusche.
Die Konstruktion, die wir für das kleinen
Gartenhäuschen entworfen haben, ist speziell: Zuerst wurde aus preiswerten, handelsüblichen 6x10 cm Kanthölzern die Grundkonstruktion erstellt und mit sägerauen Schalbrettern beplankt. Anschließend wurde der Holzhütte ein ›Kleid‹ aus Textilbeton übergestreift. Dieses
5 mm dicke, flexible, mit Zement imprägnierte Material härtet durch Hinzufügen von Wasser zu einer robusten, wasserdichten und feuerfesten Betonoberfläche aus. Die darunterliegende Holzkonstruktion wird so ausgesteift und gegen Wind und Wetter geschützt.

Zwei identische, große Glasscheiben aus der Fehlproduktion eines Fensterbauers geben den Blick auf den herrlichen Garten frei.

The small shed that we built for this allotment features a special construction technique: its outer shell is made of textile concrete, a material normally used in landscape design or road construction. Here it acts as a 5-mm-thick skin, protecting the underlying wood structure against the weather.

Design-wise, the advantage is clear: this textile concrete comes in rolls and you can apply it freely, almost like throwing a soft costume over your building. It hardens only once you add water.

Text: uncube Magazine No. 04 »Concrete«
Photography: Amunt
The small shed that we built for this allotment features a special construction technique: its outer shell is made of textile concrete, a material normally used in landscape design or road construction. Here it acts as a 5-mm-thick skin, protecting the underlying wood structure against the weather.

Design-wise, the advantage is clear: this textile concrete comes in rolls and you can apply it freely, almost like throwing a soft costume over your building. It hardens only once you add water.

Text: uncube Magazine No. 04 »Concrete«
Photography: Amunt  
The small shed that we built for this allotment features a special construction technique: its outer shell is made of textile concrete, a material normally used in landscape design or road construction. Here it acts as a 5-mm-thick skin, protecting the underlying wood structure against the weather.

Design-wise, the advantage is clear: this textile concrete comes in rolls and you can apply it freely, almost like throwing a soft costume over your building. It hardens only once you add water.

Text: uncube Magazine No. 04 »Concrete«
Photography: Amunt
 
JustK
Wohnraum für 4 Kinder und 2 Erwachsene, 2010
Justinus-Kerner-Straße, Tübingen
Living Space for 4 children and 2 adults, 2011
Zero-energy House with 2 seperate Living Units
Wohnhaus Wohnen EFH Holzhaus Massivholzbau Passivhouse
Das passiv beheizte, kostengünstige Wohnhaus
in Massivholzbauweise, bietet Wohnraum für
zwei Erwachsene und vier Kinder. Die kleine Grundstücksfläche, die einzuhaltenden Abstandsflächen und der für sechs Menschen benötigte Wohnraum führten dazu, dass sich
das Gebäude turmartig in die Höhe entwickelte.

In seiner kompakten Kubatur und dem ausformulierten Dachkörper nimmt JustK Beziehungen zu den umliegenden grauen Tuffstein-Gebäuden aus den 1920er Jahren auf. Der Schwenk der walmdachartigen, mehrfach geknickten Dachform resultiert einerseits aus dem angestrebten maximal möglichen Raumvolumen sowie der minimal notwendigen Abstandsfläche.
Aufgrund der bauphysikalischen Anforderungen
an Passivhäuser, Überlegungen zur Nachhaltig-
keit und der schnellen Bauzeit ist das Gebäude als Massivholzbau ausgeführt, der die Möglichkeiten der Vorfertigung intensiv nutzt.

Das gesamte Gebäude besteht aus 136 Elementen die direkt ab Werk mit Fälzen für die Zimmermanns- und Schreinerarbeiten und mit Bohrungen und Fräsungen für die Elektro-
installation versehen wurden. Möblierung und Treppen sind Bestandteil der Architektur und wurden als solche in Materialität und Form mitgeplant.
Splittbar: aus Eins mach Zwei

Zukunftsfähig und flexibel lässt sich das Haus ohne viel Aufwand in zwei separat erschlossene Wohneinheiten aufteilen, wenn die familiäre Situation es erfordert. Die Nutzfläche des gesamten Wohnhauses beträgt 138 qm, die der beiden Wohneinheiten je 81 qm und 57 qm.
In den wärmeren Jahreszeiten kann die Wohnfläche auf den 12 qm Balkon und den 23 qm Vorhof ausgeweitet werden.

Fotografie: Brigida González
Preise & Auszeichnungen:
›Hugo-Häring-Preis 2012‹, Preisträger
›Holzbaupreis Baden-Württemberg 2012‹
›AIT Award 2012‹, Selection für JustK
›Blauhaus 2011‹, Auszeichnung Stadt Tübingen
›Farbe-Struktur-Oberfläche 2012‹, Nominierung
›Hugo-Häring-Auszeichnung 2011‹
›Häuser des Jahres 2011‹, Auszeichnung
›AR House 2011‹, 1. Preis
›Holzbaupreis 2011‹, Engere Wahl
›Detail Preis 2011‹, Finalist
›Heinze Award 2011‹, 2. Sonderpreis der Jury
›Bauwelt Preis 2011‹, Engere Wahl
›Weißenhof-Architekturförderpreis 4‹
Bücher:
›Wonder Wood‹, Barbara Glasner und Stephan Ott
 Birkhäuser Architektur Verlag, Basel, 2012
 ISBN 978-3-0346-0673-8
 ›››www.wonder-wood-de
›Architecture in Germany 2000-2012‹
 A+U, No.508, 2013-01, A+U Publishing, Tokyo ›Häuser des Jahres 2011‹
 Gerhard Matzig und Wolfgang Bachmann,
 Callwey Verlag, München, 2011
 ISBN 978-3-7667-1901-0
›Prefab Houses Designsource‹
 LOFT Publications S.L, 2011
›The Pop Up generation; Design between
 dimensions‹, Li Edelkoort,
 Grafic Design Museum Beyerd Breda, 2012
›Passive House Homes‹
 Braun Publishing, 2012
The Site is located in Tübingen on a south facing slope with a beautiful view on the city and towards the Tübingen castle. The old land-use plan from the 1950s only required a developable site window and the integration into the surroundings.

The client demanded, a passively heated house for the family – the parents and four children. The use of energy efficient technology, natural use of materials and existing resources makes it a sustainable building. An important aspect was the adaptability of the house to the family situation.
But what is a good living sphere? What is relevant and what are the essential needs? These were questions which were guiding us through the whole design process to make the floor plans most functional, flexible and efficient. It was the goal to achieve the most spatial quality with the minimum use of material. Spatial and Programmatic overlays provide a generous feeling, various atmospheres and open spaces.

With the compact cubature and the articulated volume of the roof the building interrelates with the surrounding grey tuff stone buildings from the 1920s which were interpreted in a contemporary way.
The house has a second live cycle. Planed for a couple with four children it can easily being split up into two separate dwellings if two of the children move out. The effective area of the house is 138 sqm. which can be separated into to units at 81 and 57 sqm.

During the warmer seasons – spring, summer and autumn - the living area can easily being extended on the huge 12 sqm. balcony and the
23 sqm forecourt.

Photography: Brigida González
Translation: Rachel Hill
Awards:
›Hugo-Häring-Award 2012‹, Winner
›Timber Construction Baden-Württ.2012‹, Award
›AIT Award 2012‹, Selection
›Colour-Structure-Surface 2012‹, Nomination
›Hugo-Häring-Auszeichnung 2011‹, Award
›Houeses of the Year 2011‹, Award
›AR House 2011‹, 1. Prize
›Timber Construction 2011‹, Nomination
›Blauhaus 2011‹, Tübingen Award
›Detail Preis 2011‹, Finalist
›Heinze Award 2011‹, Exceptional Prize
›Bauwelt Preis 2011‹, Nomination
›Weißenhof-Architekturförderpreis 4‹, Award
Books:
›Wonder Wood‹, Barbara Glasner und Stephan Ott
 Birkhäuser Verlag, Basel, 2012
 ›››www.wonder-wood-de
 ISBN 978-3-0346-0674-5
›Architecture in Germany 2000-2012‹
 A+U, No.508, 2013-01, A+U Publishing, Tokyo ›Häuser des Jahres 2011‹
 Gerhard Matzig und Wolfgang Bachmann,
 Callwey Verlag, München, 2011
 ISBN 978-3-7667-1901-0
›Prefab Houses Designsource‹
 LOFT Publications S.L, 2011
›The Pop Up generation; Design between
 dimensions‹, Li Edelkoort,
 Grafic Design Museum Beyerd Breda, 2012
›Jahrbuch GUTE GESTALTUNG 12‹
 Deutscher Designer Club, 2012
›Passive House Homes‹
 Braun Publishing, 2012
 
BadZ
Bauten der Zwischenstadt, 2005-
Eine Feldforschung zwischen Stadt und Land
Buildings of the In-Between City, 2005-
Field Studies between City and Country
Forschung Staedtebau Urban
Fahren wir mit dem Auto durchs Stuttgarter Umland, durch Gegenden zwischen Stadt und Land, wo sich Wohn- und Industriegebiete, Felder und Wiesen verschränken, fallen uns oft pittoreske, skurrile Bauten auf. Basteleien, raffinierte Tricks und Irritationen prägen ihre Erscheinung in Form und Oberfläche.

Diese Gebäude erregen unsere Aufmerksamkeit. Sie nehmen regionale Bauformen und Moden auf, integrieren sich in ihr Umfeld, um gleichzeitig wieder mit ihm zu brechen. Der unbeschwerte Umgang mit Konstruktion, Material und Nutzung gibt diesen Bauten den Geist des Zeitgemäßen. Sie sind gebaute Atmosphäre, Nutzung, Diagramm, reich an Variationen und deshalb virtuos. Hervorgebracht von der spezifischen, ambi-
valenten Situation, den Umgebungsbedingungen der Zwischenstadt.
Diese vorstädtische Situation, wird von vielen Architekten und Stadtplanern ignoriert und verpönt. Tristesse, Monotonie und Zusammenhang-
losigkeit sind Etikettierungen, die für die Beschreibung des Sprawls oft Verwendung finden. Sieverts führt in seinem Buch ›Zwischenstadt‹ für die verstädterte Landschaft, die verland-
schaftete Stadt den Begriff »Zwischenstadt« ein und zeichnet unter anderem folgendes Bild:

»Was negativ als Zerstückelung und Zusammen-
hanglosigkeit erfahren wird, ist auch positiv als ein hohes Maß an Komplexität, Reichtum an Brüchen, Reichtum an ökologischen und sozialen Nischen und als subjektive räumliche Vergrößerung durch Nichtüberschaubarkeit erfahrbar.« ...
[aus "Zwischenstadt" von Thomas Sievert, S.57]
Die Zwischenstadt als inspirierender, komplexer, reicher Ort, der im Gegensatz zur über reglementierten Kernstadt steht, die krampfhaft versucht, das überkommene Klischeebild Kernstadt steht, die krampfhaft versucht, das überkommene Klischeebild der europäischen Stadt zu zementieren?

Der Sprawl, der durch seine Funktionsmischung von Wohnen, Industrie und Landwirtschaft geprägt ist, als flexibler, innovativer und heterogener Ort?
Entsteht hier eine Stadtlandschaft, die gegen die Stadttradition steht und trotzdem vielleicht mehr Urbanität bietet als die Kernstadt selbst?

Unser Projekt ›Bauten der Zwischenstadt‹
stellt das Negativszenario in Frage. Die von Thomas Sieverts beschriebenen Potentiale der Zwischenstadt wollen wir im kleinen Maßstab, anhand von Bauten, die ebenfalls durch ihre Ambivalenz bestechen, aufzeigen und dokumentieren.
Bücher/ Zeitschriften:
›Reduce/Reuse/Recycle - Ressource Architektur‹
 13. Internationale Architekturausstellung
 La Biennale di Venezia 2012,
 Deutscher Pavillon
 Muck Petzet, Florian Heilmeyer (Hrsg)
 Hatje Cantz, Ostfildern 2012,
 ISBN 978-3-7757-3424-0
›Pragmatic Eccentrics‹
 Mark; No 38; June/July 2012;
 Frame Publishers
›Stadtteil Zwischenstadt‹, Christian Holl  DAB - Deutsches Architektenblatt 10.2006
As we drive through the outskirts of Stuttgart, passing areas between city and country, where residential and industrial areas, fields and meadows alternate, picturesque and odd buildings attract our attention. Bricolages, sophisticated tricks and irritations shape their appearance in form and surface.

These structures are specific symbiotic types of industrial and residential buildings, which mainly exist in the industrial and business areas of the urban periphery.
They absorb regional building structures and vogues, are integrated in the surroundings and, at the same time, break with it. The jaunty handling of material, construction and use gives these buildings a contemporary spirit. They are built atmosphere, use and diagram - rich in variation and therefore masterly, born in the specific and ambivalent situation of the semi urban semi-rural areas between city and country.

Architecture magazines and books often describe buildings, which simply cannot be found in our everyday environment, as architecture of minor importance. Therefore it seems appropriate for us to turn unsightly everyday-buildings into resources and inspirations.
The buildings we are interested in, serve as
an idiosyncratic and honest answer to their surroundings and to the programmatic demands without insisting on an architectural and aesthetic form. These buildings show a high level of individuality and individual respon-
sibility. They are to a lesser extent an example but more of an inspiration for other contemporary and site-specific building.

They should therefore function as a free interpretation of the forms and connections of usage found. The buildings were selected not because of their architectural and spatial qualities, but rather because they are inventive and match the lives and pragmatic demands of their occupants and all their special needs.
These splendid and disparate hybrid buildings in the urban periphery and their architectural implications – workshop or industry hall on ground level and living on top – tend to the needs of the working and living human being.
We thus can experience the urban agglomerations in a different way. We can discover them as a heterogeneous living space generating new visions for the development of the inherent potential.

The intention of this research project is to shape the awareness among architects, planers and authorities that the modern separation of functions can be resolved and lead towards a more diverse and heterogeneous living sphere where the various aspects of life, work and leisure unite.
Books:
›Reduce/Reuse/Recycle
 Architecture as a Resource‹
 German Pavillon, La Biennale di Venezia 2012,
 Muck Petzet, Florian Heilmeyer
 Hatje Cantz, Ostfildern 2012,
 ISBN 978-3-7757-3424-0
 
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